Mit dem Release der PlayStation 5 könnte Sony einen neuen Meilenstein setzen. Der Hersteller plant offenbar zwei Modelle für den Marktstart. Gerüchten zufolge wird die neue Konsole aber erst Mitte 2020 gezeigt. Alle Informationen finden Sie schon jetzt bei uns im Überblick.

Mit der neuen PlayStation 5 möchte Sony einen ganz neuen Weg einschlagen. Dass Sony überhaupt zwei Modelle zum Marktstart präsentiert, ist völlig neu und offenbar möchte man zwei Kundenkreise bedienen. Einmal wird es die normale PlayStation 5 geben und zum anderen die PlayStation 5 Pro.

Damit ist kaum verwunderlich, dass die Pro-Variante durchaus mehr Power haben wird. Womöglich gibt es dann noch Unterschiede im Design und in der Speichergröße. Bisher mussten Besitzer der PlayStation 4 eine externe Festplatte verwenden. Bei den neuen Konsolen scheint es ausreichend Speicherplatz zu geben.

150 Euro für eine PlayStation 5?

Als Gerücht hält sich hartnäckig, dass das Einsteiger-Modell für etwa 150 Euro auf den Markt kommen soll. Die Pro-Variante könnte bis jenseits der 450 Euro kosten. Dieses Modell ist jedoch nur für Hardcore-Gamer interessant. Gelegenheitsspieler sind mit dem Einsteiger-Modell bestens beraten.

Der Preis von 150 Euro lässt sich nur schwer umsetzen. Daher glaubt man, dass dieses Modell vielleicht gar kein Spiele-Laufwerk besitzt. Sony würde es somit schaffen, dass die Kunden zu PlayStation Now-Abonnenten werden. Durch diesen Dienst lassen sich verschiedene Spieler per Streaming starten.

Der Vorteil ist, dass die zeitaufwendige Installation wegfällt und das Spiel direkt gestartet werden kann. Zudem benötigt das keinen Speicherplatz, wodurch die Konsole lediglich eine kleine Festplatte benötigt, um kleine Datenmengen wie zum Beispiel Benutzerprofile oder Passwörter abzuspeichern.

Die PlayStation 5 Pro scheint wohl ein Laufwerk zu besitzen und auch Spiele der PlayStation 4 zu unterstützen. Somit müssen die Lieblingsspiele nicht unbedingt verkauft werden, sondern können weiterhin über die Konsole problemlos gespielt werden.

Ob sich die Gerüchte bewahrheiten, lässt sich Mitte 2020 oder spätestens im Herbst 2020 feststellen.